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shigo1976

Anfänger

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Name: Claudia Procek

Wohnort: Bottrop

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1

Dienstag, 17. März 2015, 10:09

Unerwarteter Nachwuchs, wie bekomme ich ein paar Babies durch?

Hallo Forummitglieder,

ich habe mittlerweile eine Menge gelesen über Kampffische, bin aber der Ansicht, dass mir jetzt ein Profitipp am ehesten weiterhelfen kann.

(meine erste Frage hatte zu viele Zeichen...)
Tja, ich fass mich dann mal jetzt kurz: 2 vermeintliche Weibchen (Betta Splendens) auf ca. 400 l , Wasserstand 55 cm hoch, schwimmende Pflanzen und Korkröhre im Becken, kurz danach in der Röhre an beiden Seiten das Schaumnest zu sehen, absolute Hochzeitskleidung bei der kleineren, balzen und locken bei der größeren - Fotos im Zoohandel gezeigt - "das ist ein Weibchen, sieht man doch an den Flossen" - einige Tage später erste Larven gesehen. Das war gestern.

Und nun? Ich finde es schon interessant, mal Kampffische aufwachsen zu sehen. Ich habe derzeit auch genug Zeit, mich um die Tiere zu kümmern. Wir haben gestern zumindest drei Larven mit einem Suppenlöffel eingefangen und in einen Laichkasten verbracht. Der hängt im großen Aquarium, weil ich da ein Stück Styropor mit einem Apfelschneckengelege habe - für unsere Schmerlen. Natürlich auch Pflanzen mit in den Kasten - mittlerweile haben wir auch Hornkraut und Muschelblume. Wir haben nämlich gesehen, wie die Mama einige eingefangen hat. Da sie danach abgetaucht ist, wird sie die wohl gefressen haben. Wäre ja doch normal, oder? So ein paar Babies würde ich schon gerne durchbringen. Der Zoohandel, der sich sooo gut auskennt, würde mir auch Kampffische abnehmen, so ich sie denn großbekomme.

Es sind auf jeden Fall Kleinstlebewesen im Becken vorhanden, wir haben gestern mit einer Lupe vor dem Becken gestanden. Gezielt füttern ist in dem großen Becken eher schlecht. Am Donnerstag kaufe ich ein gebrauchtes 60 l Becken mit Zubehör, das würde ich benutzen, für die Aufzucht. Nur wen packe ich dahinein? Die Eltern? Nur die Mama? Die Babies? Er ist immer noch ständig in der Höhle, es ist immer noch Schaumnest zu sehen. Alles so lassen, in der Hoffnung, dass einige durchkommen? Die Barben sind gestern sehr neugierig unter den Pflanzen hergeschwommen, immer hochgeguckt.

Ich würde mir auch die Arbeit machen, einige in Extra-Behälter umzusiedeln, falls nötig. Jetzt nicht unbedingt 50 Stück... Ich habe nachgeforscht, dass Männchen sieht der Wildform sehr ähnlich, mit weißen Flossenspitzen vorne, es soll wohl bei der Zucht der Splendens ab und an so ein "Ausnahmetier" vorkommen. Es hat sich auch nicht mit dem erheblich größeren Männchen gezofft, sondern da als Weibchen getarnt. Helft mir, alles so lassen, in der Hoffnung dass wenige überleben? Oder einige wenige rausfangen und den Rest im Becken lassen? Also wie gesagt, es müssen jetzt nicht unbedingt 50 Stück oder mehr durchkommen, mein Mann erschlägt mich. Ich hab die Zusage, dass wir in 2-3 Jahren ein größeres Becken kaufen, neu, für unsere Prachtschmerlen und Barben. Ich will da jetzt nicht übertreiben.....

Helft mir? Hab da zufälligerweise ein besonderes Männchen? Oder kommt das öfter vor? Was würdet ihr machen? Sie zeigt sich jetzt ab und an ohne Laichstreifen, aber nicht gestresst. Ich weiss, das kann natürlich umschlagen in Jagen und so wenn er "fertig" ist mit Nestbau. Ich guck schon ständig.

Wie oben gesagt, wollte ich eigentlich noch ausführlicher die Situation beschreiben, aber das hat 4000 Zeichen überschritten. Ich beantworte gerne noch Fragen!
Danke im Voraus
Claudia

Wasserwerte großes Becken:
gemessen mit Sera-Quick-Test
NO³ 10
NO² 0
GH: >10
KH: 6
PH: geratene 7,5 (schwer eindeutig zu sagen..)
Temperatur 26 (...wo ist denn das sch.. Grad-Zeichen auf dieser Tastatur...???)

Besatz: 6 Prachtschmerlen, die meisten relativ klein, 3 junge Rüsselbarben, 5 Antennenwelse und 8 Weissflossenschmucksalmler und 2 Kampffische, wohl doch 1M und 1W

Bärwald

Team-Mitglied vom Kampffischforum, zertifizierter IBC-Richter, IBC-Area2 Representive

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Beiträge: 11 409

Name: Peter

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2

Dienstag, 17. März 2015, 11:26

Hallo Claudia,

alle deine Fragen und auch die welche Du nicht gestellt hast, sich aber durch den text ergeben nun zu beantworten würde auch die 4000 Zeichen um ein weites überschreiten. Auch sitze ich gerade auf der Arbeit und kann mir leider nicht soooo viel Zeit nehmen. Daher mache ich Dir den Vorschlag, dass Du Dich erst einmal auf www.kampffischnet.de einliest und auf www.nicebetta.de. Danach sollten 80-90% Deiner Fragen beantwortet sein.
Die verbleibenden Fragen könntest Du dann hier noch einmal stellen, dann reichen für Fragen und Antworten die 4000 Zeichen bestimmt aus.

LG
Peter
Sincerely
Peter
IBC-Member
, certified IBC-Judge, IBC-Vize-President, KFF-Team-Leader
www.ibcbettas.org

Nikki

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Name: Nicole

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3

Dienstag, 17. März 2015, 11:57

Hallo Claudia,
wenn Du Dich eingelesen hast, wirs Du feststellen, daß Kampffische absolut gar nicht für eine dauerhafte Haltung in diesem Gesellschaftsbecken geeignet sind.
Wenn Du dann das 60L Becken zur Verfügung hast, würde ich an Deiner Stelle empfehlen eben dieses Becken in drei Abteile zu trennen und in jedes Abteil jeweils ein Elterntier und ins dritte die Jungen zu setzen, die Du retten möchtest. Hochzucht-Kampffische gehören in Einzelhaltung!
Wegen der Jungen solltest Du Dich beeilen, sonst wird es nicht viel zu retten geben, denn sobald sie frei im Becken schwimmen, werden sie sicher zur Beute der Barben.
Um zu beurteilen, ob eines der Tiere etwas "besonderes" ist wären Bilder nötig. Der Beschreibung nach klingt das aber nach völlig normalen traditional Plakat, die es in jedem Handel am häufigsten gibt. Auch, daß junge Männchen als Weibchen verkauft werden ist leider extrem häufig.

LG, Nicole

shigo1976

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4

Dienstag, 17. März 2015, 14:20

Hallo,
danke für die schnellen Antworten.

Ich habe soviel schreiben wollen, um nicht falsch verstanden zu werden.

Die Kampffische waren nie für das große Aquarium bestimmt. Wir haben auch ein 54 l Becken. Da haben die 3 Kampffische gelebt. Ein Männchen, blaue lange Flossen und die beiden "Weibchen". Es waren auch anfangs die Prachtschmerlen und die Salmler mit in dem kleinen Becken. Das große haben wir angeschafft, um die Situation für die Kampffische und auch die anderen Fische zu verbessern. Wir haben bei der ersten Besatzauswahl leider viele Fehler gemacht. Aber nachdem nur noch die Kampffische in dem kleinen Becken waren, wurde die Situation der beiden "Weibchen" von gestresst bis lebensbedrohlich, daher sind sie ins große Aquarium umgesetzt worden.

Mit Nachwuchs haben wir wirklich nicht gerechnet, da alle, die wir gefragt haben, gesagt haben: Das ist ein Weibchen oder ein Scheinmännchen.

Die Fotos zeigen das "Männchen" kurz nach Einsetzen ins große Becken, das Weibchen mit Laichstreifen, das große Becken, die Ecke mit der Höhle (Schaumnest darin) und das kleine Becken, wo die beiden vorher drin waren.

Ich habe selbstverständlich bereits viel gelesen, dass man die
Kleinen irgendwann einzeln halten muss, dass die Wassertiefe optimaler
wäre bei ca. 20 cm, etc. Ich wollte nur wissen, was ich am besten machen
soll, damit einige Jungen überleben. Ich werde das 60 l Becken am
Donnerstag in Bereiche unterteilen für die Kleinen und je für die
Eltern.

Macht man das mit Netzen und einer Randkonstruktion? Mit
Glas würde doch die Filterung fehlen oder? Soll ich möglichst viele
Babies bis dahin in den Laichkasten setzen, damit sie nicht gefressen
werden? Ist es unmöglich, dass sich das Männchen im großen Becken mit
der Höhle wohlfühlt?

Danke für eure Antworten

Gruß
Claudia
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Nikki

Moderator

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5

Dienstag, 17. März 2015, 15:48

Hi,
schau mal mit der Suchfunktion nach abgetrennten Becken, da solltest Du einiges finden können, da es eine häufig gestellte Frage ist.
Kurz: es bieten sich Filtermatten an, die man zuschneidet und einfach einklemmt, eleganter und Platz sparander geht es mit blickdicht geschmirgelten Plexiglaswänden mit vielen kleinen Lochbohrungen.
Filter in ein Randabteil tun , dann Ausströmer mit Rohr verlängern bis ins letzte Abteil der anderen Seite. Fertig!

Und: Ich denke nicht, daß das Männchen sich mit dem Beibesatz längerfristig wohl fühlt. Auch wenn man ihm den Stress nicht direkt ansieht, wirkt es lebensverkürzend und krankmachend auf Dauer.

LG, Nicole

PS: Das kurzflossige Männchen auf dem zweiten Bild ist ein hübsches aber keinesfalls seltenes traditional Plakat-Männchen in typischer wildfärbung.
Wenn die Jungen von ihm und dem Weibchen auf dem ersten Bild sind, dürften die meisten Jungtiere genau so ähnliche Kurzflosser werden.

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shigo1976

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6

Dienstag, 17. März 2015, 16:02

Vielen Dank für die Antwort,

ja, die Jungen sind von den beiden gezeigten Kampffischen. Dann werde ich mir Filtermatten besorgen und bis dahin noch ein paar Babies mit dem Suppenlöffel angeln, damit wenigstens ein paar überleben!

Viele Grüße
Claudia

Nikki

Moderator

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7

Dienstag, 17. März 2015, 16:24

Hast Du schon eine Artemienzucht gestartet? Kampffischbabys fressen noch kein lebloses Futter! Wenn Du sie aufziehen möchtest sind frisch geschlüpfte Artemianauplien das geeignetste Anfangsfutter, dauert aber auch etwa 36 Stunden nach dem Ansatz, bis Du Futter hast! Und ab da an jeden Tag neu!

shigo1976

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8

Mittwoch, 18. März 2015, 08:09

Hallo,
danke, ja Artemien hab ich schon. Die waren ursprünglich für alle bestimmt. Ich bemühe mich abwechslungsreich zu füttern. Je nach Fisch gibt es Gurke, Paprika, Welschips, Tetra Rubin, Futtertabletten, getrocknete rote Mückenlarven, gefrostete Wasserflöhe und gefrostete weisse Mückenlarven. Ich habe mir auch für einmal lebende Tubifex bestellt.

Ich muss doch bestimmt darauf achten, dass die Babies immer die frisch geschlüpften Artemien bekommen, richtig? Ich hab z. B. noch welche von vorgestern. Die wachsen ja - minimal zwar - aber für die kleinen Fische ist dies doch bestimmt wichtig. Ab wann ungefähr kann ich denn die Tubifex geben? (Ich habe noch nie Tubifex gesehen und hab grad keine Vorstellung von der Größe.)

Ich werde auch berichten, wie sich die Babies machen. Derzeit habe ich 11 in den Laichkasten setzen können. Das 60 l Becken befülle ich mit Wasser aus dem großen Becken? Wegen der Werte? Den Filter impfe ich mit unserem Filter. Soll ich einige Tage abwarten, ob sich das Becken wirklich schnell einläuft. Wie lange könnte ich so bis 20 Babies denn in dem Laichkasten halten? Noch sind sie ja sehr klein.

Danke
Claudia

ruesselbarbe74

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9

Mittwoch, 18. März 2015, 11:29

Hallo,
danke, ja Artemien hab ich schon. Die waren ursprünglich für alle bestimmt. Ich bemühe mich abwechslungsreich zu füttern. Je nach Fisch gibt es Gurke, Paprika, Welschips, Tetra Rubin, Futtertabletten, getrocknete rote Mückenlarven, gefrostete Wasserflöhe und gefrostete weisse Mückenlarven. Ich habe mir auch für einmal lebende Tubifex bestellt.
Laß von Tubifex besser die Finger genau wie von roten Mückenlarven.
Die haben häufig Krankheitserreger in sich weil sie in stark belasteten Gewässern gezüchtet werden.
Ich füttere sie wirklich NIE!!!

Ich muss doch bestimmt darauf achten, dass die Babies immer die frisch geschlüpften Artemien bekommen, richtig? Ich hab z. B. noch welche von vorgestern. Die wachsen ja - minimal zwar - aber für die kleinen Fische ist dies doch bestimmt wichtig. Ab wann ungefähr kann ich denn die Tubifex geben? (Ich habe noch nie Tubifex gesehen und hab grad keine Vorstellung von der Größe.)
Nur die frisch geschlüpften Artemien haben noch alle Nährstoffe, die die schon älter sind haben praktisch ihren eigenen Dottersack schon aufgezehrt und sind somit fast ohne Nährwert!
Tubifex besser nicht - besorg Dir für später am Besten stattdessen einen Grindalwurmansatz, da weißt Du auch mit was die gefüttert wurden ;)
Bis die groß genug sind die zu fressen hast den Ansatz dann auch gescheit am Laufen ;)
Bis dahin fütterst Du wirklich am Besten mit Artemia - kannst es zwischendrin auch mal mit ner ganz leichten Prise Babyflockenfutter (z.B: Tetramin Baby oder zermahl Dir normales Flockenfutter)) probieren ob sie es nehmen, aber das sollte nicht ausschließlich gegeben werden sondern nur mal eine Fütterung zwischendurch.
Grindalwurmansätze füttert man mit geriebenen Haferflocken, sind wenn einmal gut eingelaufen sehr ergiebig und man kann sie noch mit guten Sachen wie z.B. Spirulinapulver zufüttern und veredeln.

Ich werde auch berichten, wie sich die Babies machen. Derzeit habe ich 11 in den Laichkasten setzen können. Das 60 l Becken befülle ich mit Wasser aus dem großen Becken? Wegen der Werte? Den Filter impfe ich mit unserem Filter. Soll ich einige Tage abwarten, ob sich das Becken wirklich schnell einläuft. Wie lange könnte ich so bis 20 Babies denn in dem Laichkasten halten? Noch sind sie ja sehr klein.
Genau - Filter animpfen und Wasser kannst Du sicherheitshalber übernehmen - weiß nicht ob das so wichtig ist mit dem alten Wasser aber bei Larven vielleicht nicht unbedingt verkehrt...
Mußt nicht abwarten weil Du eh durch die intensive Fütterung der Larven anfangs ständig Nitrit im Auge behalten mußt, so schnell fährt auch ein angeimpftes Becken nicht ein das es so große Futterbelastungen direkt aushält. Sobald Nitrit nachweisbar Wasser wechseln bis nicht mehr nachweisbar (am besten also fast zu 100% wechseln soviel halt geht...) und dann mindestens zwei mal täglich nachmessen ob Nitrit wieder steigt!

Würde den Laichkasten mit nem Nylonstrumpf sichern damit keine Artemia entfliehen können und dann kannst Du die da schon noch ne ganze Weile drin lassen - vielleicht sogar bis Dein Becken RICHTIG eingelaufen ist.
Achte auf einen larvensicheren Filter!
Alles Gute.

Danke
Claudia

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ruesselbarbe74« (18. März 2015, 11:35)


shigo1976

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10

Donnerstag, 19. März 2015, 22:23

Danke für die vielen Informationen!

Ich hab gestern schon alles gelesen, bin aber erst heute zum Antworten gekommen. Mittlerweile habe ich ca. 30 Larven separieren können, sie fressen auch seit heute abend Nauplien! Einer, Babo, ist bereits doppelt so groß wie seine Geschwister!! Als einziger.

Ich melde mich in den nächsten Wochen mal, wie es sich entwickelt hat.

Nochmals vielen lieben Dank!

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shigo1976

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11

Donnerstag, 2. April 2015, 08:44

Hallo!
Eine kurze Frage hab ich noch: Wenn die Jugendlichen dann irgendwann in Extrabehälter umziehen, für die Zeit der Aufzucht bis Abgabe, welches Wasser kommt da hinein? Aus der Leitung mit Aufbereiter? Also Behälter mit Hornkraut, eine Schnecke, Fisch und das aufbereitete Wasser? Und häufig WW wieder mit dem aufbereiteten Leitungswasser? Zu 100%? Also braucht man auf Einlaufen und so nicht zu achten, ist ja kein Filter da? Danke im Voraus!
Liebe Grüße
Claudia

Nikki

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12

Donnerstag, 2. April 2015, 12:52

Hallo,
genau richtig. Jeden 2. Tag Wasser komplett weggießen und durch neues Leitungswasser ersetzen. Gerne etwas abgestanden. Ich nehme keinen Wasseraufbereiter.
LG, Nicole

shigo1976

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13

Donnerstag, 2. April 2015, 13:39

Danke!
Ich habe übrigens Zeolith-Wasseraufbereiter (war ein Pulver, musste man mit destilliertem Wasser mischen). Irgendwelche positiven / negativen Eigenschaften bekannt? Ist mineralisch. Danke
Lieber Gruß
Claudia

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